Aktuelle NovaBACKUP Version / Änderungsprotokoll
Aktuelle NovaBACKUP-Version / Änderungsprotokoll
Aktuelle NovaBACKUP-Version: 22.0.1019
HINWEIS: In NovaBACKUP 22 finden Sie die neueste verfügbare Version über „Nach Updates suchen“ auf der Seite „Info“. In früheren Versionen und in der Legacy-NovaBACKUP-Oberfläche verwenden Sie die Schaltfläche „Nach Updates suchen“ im Hilfemenü. Nach der Ankündigung einer neuen Version kann es etwa eine Woche dauern, bis die Software das Update anzeigt.
- NovaBACKUP PC Agent und Server Agent hier herunterladen
- Mehr über die zentrale Verwaltung und Überwachung mit NovaBACKUP Central Management
Probleme bei der Installation von NovaBACKUP? Hier finden Sie Hilfe: Installation bricht vorzeitig ab
Wichtige Hinweise
Der NovaBACKUP-Support kann nur bei Produkten helfen, die von Microsoft noch unterstützt werden. Den aktuellen Lebenszyklus finden Sie unter Microsoft-Produkte mit Supportende.
Gemäß der Supportrichtlinie von Microsoft werden diese Betriebssysteme seit dem 10. Oktober 2023 nicht mehr unterstützt:
- Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
- Windows 8.1 und Windows 8 (alle Editionen)
- Windows 7 (alle Editionen)
- Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2
- Windows Small Business Server 2011 (basiert auf Windows Server 2008 R2)
Diese Anwendungen werden seit dem 11. April 2023 nicht mehr unterstützt:
- Microsoft Exchange Server 2013 und 2010
- Microsoft SQL Server 2012, 2008 und 2008 R2
NovaBACKUP ab Version 21.0.x lässt sich auf keinem der oben genannten Betriebssysteme und mit keiner der oben genannten Anwendungen installieren. 32-Bit-Betriebssysteme (x86) werden ebenfalls nicht mehr unterstützt.
NovaBACKUP 22 läuft auf den 64-Bit-Versionen von Windows 10 (22H2), Windows 11 sowie Windows Server 2016 und neuer. Siehe NovaBACKUP 22 Systemanforderungen.
Direkt zu einer Version
- Version 22.0.x
- Version 21.3.x
- Version 21.2.x
- Version 21.1.x
- Version 21.0.x
- Version 20.1.x
- Version 20.0.x
- Bekannte Probleme über mehrere Versionen & Workarounds
Version 22.0.x
22.0.1019
Erscheinungsdatum: 22OCT2026
Mit NovaBACKUP 22 erhalten NovaBACKUP PC Agent und Server Agent eine neue Desktop-App. Neu sind außerdem die vollständige Systemwiederherstellung mit Desaster-Recovery-Backup-Jobs und neuen Wiederherstellungsmedien sowie die Wiederherstellung des Systemstatus. Die Version behebt zudem zahlreiche Probleme bei Backup und Wiederherstellung sowie in der Management Console. Auf Computern, die von NovaBACKUP 21.x aktualisiert wurden, bleibt die Legacy-NovaBACKUP-Oberfläche für bestehende Jobs und Geräte verfügbar. Siehe Upgrade von NovaBACKUP 21.x auf NovaBACKUP 22 und NovaBACKUP 22 Systemanforderungen.
Neue Funktionen
Neue NovaBACKUP-Desktop-App. Für die tägliche Arbeit mit Backups und Wiederherstellungen ersetzt eine neue App die Legacy-Oberfläche. Sie startet in der bei der Installation gewählten Sprache und ist in 12 Sprachen verfügbar.
- Dashboard: Letztes Backup, Jobs der letzten 24 Stunden, Job-Verlauf der letzten 7 Tage, zuletzt gelaufene und anstehende geplante Jobs auf einen Blick. Jede Kachel öffnet die passenden Einträge unter Protokolle. Mit Sicherung jetzt starten starten Sie einen beliebigen Backup-Job.
- Geräte: Lokale Speicher und Netzwerkspeicher, auch Netzwerkfreigaben mit Anmeldedaten, Amazon-S3-kompatible Geräte und NovaBACKUP Cloud hinzufügen und bearbeiten. Die Registrierung für NovaBACKUP Cloud ist direkt vom Dashboard aus möglich. Bestehende Backups importieren Sie über die Detailseite eines Geräts.
- Sicherung: Datei-Backup-Jobs mit Zeitplan und den Einstellungen Allgemein, Filter, Benachrichtigungen, benutzerdefinierte Befehle, Ausführen als, Aufbewahrung und Archiv erstellen und bearbeiten. Wählen Sie einen Job aus der Liste oder suchen Sie nach einer Job-Datei; die Seite öffnet automatisch den zuletzt verwendeten Job. Aus Central Management verteilte Jobs werden schreibgeschützt geöffnet.
- Netzwerkpfade: UNC-Pfade lassen sich bei der Auswahl der Backup-Quellen oder eines alternativen Wiederherstellungsorts direkt eingeben, Anmeldedaten für geschützte Freigaben inklusive. Jedes Pfadfeld hat eine Schaltfläche Durchsuchen.
- Wiederherstellen: Dateien mit den Einstellungen Allgemein, Filter und Ausführen als wiederherstellen, festlegen, ob vorhandene Dateien überschrieben werden, und an einen alternativen Speicherort wiederherstellen, auch auf eine Netzwerkfreigabe. Fehlt dem Gerät der Verschlüsselungs-Key eines Sicherungssatzes, fragt die App danach.
- Parallele Wiederherstellung: Große Wiederherstellungen werden auf mehrere gleichzeitig laufende Wiederherstellungs-Engines verteilt. Die Aufteilung passen Sie unter Einstellungen > Wiederherstellungseinstellungen an.
- Einhängen: Einen Sicherungssatz als Ordner einhängen und im Datei-Explorer öffnen, um einzelne Dateien zu kopieren.
- Aktivität: Mehrere Jobs gleichzeitig mit detailliertem Fortschritt verfolgen, auch solche, die per Zeitplan, aus Central Management oder über die Befehlszeile gestartet wurden. Am Ende jedes Jobs erscheint eine Zusammenfassung.
- Protokolle: Alle Jobläufe nach Name, Zeitraum, Typ und Ergebnis durchsuchen, sortieren und filtern. Zu jedem Lauf öffnen, durchsuchen und kopieren Sie das Protokoll und springen direkt zu Warnungen und Fehlern. Erneut ausführen wiederholt einen Backup-Lauf.
- Einstellungen: Allgemeine Optionen einstellen (verpasste geplante Jobs beim Start ausführen, Anzahl der aufbewahrten Protokolle, minimaler freier Speicherplatz, Ordner für temporäre Dateien, Standardausschlüsse, automatisches Update vor einem Backup), geplante Jobs zulassen oder pausieren und Feiertage festlegen, an denen keine geplanten Jobs laufen.
- Lizenz und Updates: Lizenzen online oder offline aktivieren; ohne Lizenzschlüssel startet automatisch eine Testversion, und vor Ablauf der Lizenz erscheint eine Warnung. Die Seite Info zeigt Lizenz- und Registrierungsdaten, sucht nach Updates und startet den Logcollector.
- Windows-Integration: Die zuletzt verwendeten Backup-Jobs erscheinen in der Sprungliste der Taskleiste, und das Infobereichssymbol öffnet die neue App.
Disaster Recovery. Wählen Sie in einem Backup-Job Notfallwiederherstellung aus, um das Laufwerk, von dem Windows startet, für die vollständige Systemwiederherstellung zu sichern. Wählen Sie weitere Laufwerke im selben Job aus, um auch deren Daten zu schützen. Desaster Recovery ersetzt die Legacy-Image-Backup-Jobs.
- Dateibasierte Sicherung des gesamten Systems: Desaster-Recovery-Backups liegen auf denselben Geräten wie Datei-Backups, auch in NovaBACKUP Cloud und auf Amazon-S3-kompatiblem Speicher, und nutzen dieselbe Aufbewahrung.
- Wiederherstellungsmedien: ISO-Datei, bootfähiges USB-Laufwerk oder Wiederherstellungspartition erstellen. Die Wiederherstellungspartition entsteht aus der Windows-Wiederherstellungsumgebung des Computers selbst, daher sind keine Windows-Installationsmedien nötig. Eigene Treiber lassen sich in die Wiederherstellungsumgebung einbinden. Wenn Sie die Gerätekonfiguration dieses Computers einschließen, findet die Wiederherstellung ihre Backups selbst.
- Wiederherstellung auf einen Datenträger: Den Computer vom Wiederherstellungsmedium starten, einen Wiederherstellungspunkt wählen und den Systemdatenträger mit seiner ursprünglichen Partitionsaufteilung wiederherstellen. Die Wiederherstellungsumgebung stellt von lokalen Datenträgern, Netzwerkfreigaben, NovaBACKUP Cloud und Amazon-S3-kompatiblem Speicher wieder her.
- Wiederherstellung als virtuelle Hyper-V-Maschine: Ein Desaster-Recovery-Backup als neue virtuelle Maschine der Generation 2 wiederherstellen; Einstellungen wie Arbeitsspeicher und Prozessoren legen Sie bei der Wiederherstellung fest.
- Wiederherstellungstoken: Administratoren erzeugen ein Wiederherstellungstoken für einen Agent in Central Management, Benutzer in der App. Wird das Token in der Wiederherstellungsumgebung eingelöst, richtet es das Cloud-Gerät des Computers auch ohne dessen ursprüngliche Konfiguration ein.
- Schnellere Wiederherstellung aus der Cloud: Beim Verbinden eines Cloud-Geräts in einer Neuinstallation oder in der Wiederherstellungsumgebung lassen sich nur die Backups der letzten Tage importieren, die neuesten zuerst.
Wiederherstellung von Systemstatus und Hyper-V.
- Systemstatus-Wiederherstellung: Systemstatus-Backups lassen sich wiederherstellen, einschließlich der Wiederherstellungsschritte, die Windows danach benötigt.
- Hyper-V-Wiederherstellung: Wiederhergestellte virtuelle Hyper-V-Maschinen werden wieder bei Hyper-V registriert und erscheinen im Hyper-V-Manager.
NovaBACKUP Central Management.
- Netzwerkpfade: UNC-Pfade lassen sich bei der Auswahl der Backup-Quellen oder eines alternativen Wiederherstellungsorts direkt eingeben, Anmeldedaten für geschützte Freigaben inklusive.
- Wiederherstellungstoken: Wiederherstellungstoken für einen Agent erzeugen. Kann der Agent kein Token nutzen, erscheint eine Warnung.
- Mandantenwechsel: Nach einem Mandantenwechsel wird die aktuelle Seite aktualisiert, und der aktive Mandant wird angezeigt.
Änderungen
- Neuinstallationen enthalten nur noch die neue Desktop-App. Die Legacy-Oberfläche und die Komponenten für Legacy-Image-Backups werden nur bei einem Upgrade von NovaBACKUP 21.x installiert. Auf einem aktualisierten Computer öffnen Sie die Legacy-Oberfläche mit Legacy-Oberfläche öffnen.
- Bestehende Legacy-Jobs, darunter Image-Backup-, Kopier- und Virtual-Dashboard-Jobs, laufen auf aktualisierten Computern weiter und werden in der Legacy-Oberfläche verwaltet. Die neue App öffnet Datei-Backup-Jobs, die Geräte vom Typ Lokal- oder Netzwerkspeicher, Amazon-S3-kompatibel oder NovaBACKUP Cloud verwenden.
- NovaBACKUP 22 unterstützt keine VMware-Backups. Bestehende Virtual-Dashboard-Jobs für VMware laufen auf aktualisierten Computern weiter.
- Das Setup installiert jetzt zusätzlich zu .NET Framework 4.7.2 und der Edge WebView2 Runtime die Microsoft .NET 8.0 Runtime und die ASP.NET Core 8.0 Runtime.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- „View users in this role“ listet nur noch die Benutzer der ausgewählten Rolle auf, nicht mehr alle Benutzer des Servers.
- Benutzer, deren Rolle keinen Zugriff auf alle Gruppen gewährt, sehen nur noch die ihnen zugewiesenen Gruppen.
- Rollen mit reinem Lesezugriff können keine Gruppen und Mandanten mehr anlegen.
- Das Aktualisieren eines Mandanten mit zugewiesenen Rollen schlägt nicht mehr fehl.
- Legacy-xSP-Cloud-Speicherkonten werden auf der mandantenbezogenen Seite „Cloud Storage Accounts“ wieder angezeigt.
- Die Seite „Agents and Groups“ zeigt die Uhrzeit des letzten Backups in der Zeitzone des Browsers statt in UTC an. Außerdem stürzt sie nicht mehr sporadisch ab und bleibt nicht mehr hängen.
- Die Registerkarte „Jobs“ läuft auf Servern mit vielen Gruppen nicht mehr in eine Zeitüberschreitung.
- Die Jobliste schlägt nicht mehr komplett fehl, wenn sich ein einzelnes Job-Skript nicht laden lässt.
- Gruppen, deren Agents zwischengespeicherte Installationsprogramme hatten, lassen sich jetzt löschen.
- Das Speichern eines Backup-Jobs mit E-Mail-Benachrichtigungen scheitert nicht mehr an einem Validierungsfehler für den E-Mail-Server.
- Das Ändern der E-Mail-Adresse eines Benutzers scheitert nicht mehr mit der Meldung „'LastLoginDate' is read-only once set and cannot be changed.“
- Datei-Wiederherstellungsjobs lassen sich jetzt auch für Sicherungssätze anlegen, deren Medienname länger als 100 Zeichen ist.
- Die Domäne eines lokalen Speichergeräts wird nicht mehr als Teil des Benutzernamens gespeichert.
NovaBACKUP Client
- Backups zu einigen S3-kompatiblen Anbietern schlagen nach dem Upgrade auf 21.3.410 nicht mehr mit „MissingContentLength“ fehl.
- Backups und Wiederherstellungen bleiben auf Domänencontrollern mit Windows Server 2025 und aktivierter Benutzerkontensteuerung (UAC) nicht mehr bei 0 % hängen.
- Plug-in-Abfragen schlagen auf Domänencontrollern mit Windows Server 2025, aktivierter UAC und installiertem SQL Server Express nicht mehr fehl.
- Hyper-V-Backups hinterlassen nach einem Abbruch, einem Fehler oder einem Backup mehrerer virtueller Maschinen keine Prüfpunkte mehr auf dem Host.
- Hyper-V-Backups schlagen jetzt fehl, statt Erfolg zu melden, wenn sich eine virtuelle Festplatte nicht sichern lässt.
- Virtuelle Hyper-V-Maschinen werden jetzt auch auf Hosts gefunden, deren Windows-Sprache nicht Englisch, Deutsch oder Koreanisch ist.
- SQL-Server-Backups mit mehreren ausgewählten Instanzen brechen nicht mehr mit einer internen Assertion ab.
- Ausschlüsse unterhalb eines Netzwerkfreigabe-Pfads werden jetzt angewendet.
- Backups von einer Netzwerkfreigabe überspringen keine Dateien mehr, deren Pfad länger als 260 Zeichen ist.
- Backups von einer Netzwerkfreigabe mit Anmeldedaten lassen die Verbindung nicht mehr offen. Bisher führte das beim anschließenden Testen der Anmeldedaten zu Fehler 1219.
- Dateien, die während eines laufenden Backups entstehen, erzeugen keine Warnungen „Unable to store object“ mehr.
- Backups schreiben kein Volumeschattenkopie-Ereignis 8194 (Zugriff verweigert) mehr in das Windows-Ereignisprotokoll.
- Bricht Windows die Volumeschattenkopie während eines Backups ab, schlägt der Job jetzt fehl, statt mit Warnungen abzuschließen.
- Ausschlüsse, die als mehrteilige Registrierungswerte (REG_MULTI_SZ) definiert sind, etwa die Ausschlüsse für den Microsoft-Office-Cache, werden jetzt vollständig angewendet.
- Fehlt die .NET 8.0 Runtime, zeigt das Setup jetzt eine verständliche Meldung an.
Verbesserungen
NovaBACKUP Client
- Ein abgebrochenes Backup oder ein Backup, das seine maximale Laufzeit erreicht, bleibt jetzt als wiederherstellbares Backup erhalten, und der nächste Lauf setzt darauf auf.
- Kann keine Volumeschattenkopie verwendet werden und liest ein Backup deshalb direkt vom laufenden Volume, weist der Jobbericht jetzt darauf hin.
- Indexdateien der Windows-Suche sind standardmäßig vom Backup ausgeschlossen.
- Die Aufbewahrung arbeitet bei großen Sicherungssätzen schneller.
Bekannte Probleme
- Erstes Einhängen nach einem Upgrade schlägt fehl. Nach einem Upgrade von NovaBACKUP 21.3.410 kann das erste Einhängen mit „Mount failed with error code 21“ fehlschlagen. Starten Sie den Computer neu und hängen Sie den Sicherungssatz erneut ein.
- SQL-Server-Backups können Warnungen melden oder fehlschlagen, obwohl die Daten gesichert sind. Ein Job, in dem zwei oder mehr SQL-Server-Datenbanken ausgewählt sind, endet mit dem Status „Abgeschlossen mit Warnung“ und protokolliert „CreateSnapshotSymbolicLink : Error code = 183“. Um die Warnungen zu vermeiden, sichern Sie jede Datenbank in einem eigenen Job. Ein Job, der eine Datenbank sichert, deren Daten- und Protokolldateien auf verschiedenen Volumes liegen, kann mit „failed to scan the source path“ als fehlgeschlagen enden. In beiden Fällen sind die Datenbankdateien gesichert und lassen sich wiederherstellen.
Version 21.3.x
21.3.410
Erscheinungsdatum: 20APR2026
NovaBACKUP 21.3 bringt die Verwaltung mehrerer Mandanten, erweiterte rollenbasierte Berechtigungen und die Möglichkeit, Updates des Backup Clients von Management Server aus an Remote-Agents zu verteilen. Außerdem behebt diese Version zahlreiche Probleme bei Backup, Wiederherstellung und in der Verwaltungskonsole.
Neue Funktionen
Mandantenverwaltung. Wenn Sie mehrere Kunden oder Geschäftsbereiche betreuen, können Sie Ihre NovaBACKUP-Daten jetzt auf getrennte Mandanten aufteilen. Agents, Benutzer, Speicher und Einstellungen jedes Mandanten bleiben dabei vollständig voneinander isoliert.
- Mandantenwechsel: Administratoren wechseln über das Navigationsmenü zwischen den Mandanten und verwalten so jeden Kunden oder Geschäftsbereich separat.
- Benutzer pro Mandant: Benutzer lassen sich einem oder mehreren Mandanten zuweisen und nach Mandant filtern, auflisten und exportieren.
- Gruppen pro Mandant: Agent-Gruppen können einem Mandanten zugeordnet werden. Untergruppen übernehmen die Mandantenzugehörigkeit automatisch.
- Speicher pro Mandant: Amazon-S3-kompatible Speicherserver und Cloud-Speicherkonten lassen sich auf einen bestimmten Mandanten beschränken.
- Rollen pro Mandant: Rollen und ihre Berechtigungen können auf bestimmte Mandanten beschränkt werden.
- Schutz vor Fehlkonfiguration: Damit nichts versehentlich falsch konfiguriert wird, lassen sich der Standardmandant und die Standardrolle nicht entfernen.
- Sicheres Löschen: Vor dem Löschen eines Mandanten erscheint jetzt eine Bestätigungsabfrage. Gruppen und Agents, die dem Mandanten noch zugeordnet sind, werden dabei korrekt behandelt.
Rollenbasierte Berechtigungen. Administratoren legen jetzt genauer fest, was Benutzer und MSP-Konten tun dürfen.
- Berechtigungen zum Anzeigen und Bearbeiten von Mandanten: Die neuen Berechtigungen "View Tenants" und "Edit Tenants" lassen sich pro Rolle vergeben und steuern, wer Mandantendaten sehen oder ändern darf.
- Rollenverwaltung im Rahmen der eigenen Berechtigungen: Benutzer können keine Rollen erstellen oder bearbeiten, die mehr Berechtigungen haben als sie selbst.
- Unterbenutzer für MSPs: MSP-Benutzer können jetzt Unterbenutzer mit gleichen oder geringeren Berechtigungen anlegen, darunter eine schreibgeschützte Rolle "Technical MSP" für Support-Mitarbeiter.
Remote-Updates für Agents. Management Server verteilt Updates des Backup Clients direkt an Remote-Agents, ohne dass am Endgerät jemand eingreifen muss.
- Updates aus der Ferne auslösen: Starten Sie das Update des Backup Clients für jeden verbundenen Agent direkt auf der Detailseite des Agents in Management Server.
- Verlauf der Update-Sitzungen: Der Detailbereich des Agents zeigt den vollständigen Verlauf aller Update-Sitzungen mit ausgeführten Prozessen, protokollierten Meldungen und beteiligten Dateien. Die Protokolle können Sie zur Prüfung herunterladen.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Registerkarte "Ausführen als" in den Einstellungen von Dateibackup-Jobs lädt jetzt deutlich schneller.
- Ein Klick auf "Today" im Dialog "Select Backup Set" leert nicht mehr die Liste der verfügbaren Sicherungssätze.
- Beim Anzeigen oder Aktualisieren eines Kontos vom Typ Amazon S3 Compatible Cloud Storage erscheint kein falscher Validierungsfehler mehr.
- Bei teilweise ausgewählten Laufwerken oder Ordnern in einem Backup-Job ist jetzt korrekt erkennbar, welche Elemente ausgewählt sind.
- Mehrere Probleme in der Gruppenverwaltung wurden behoben: Ein Agent, den Sie per Drag-and-drop in eine neue Gruppe ziehen, verschwindet nicht mehr aus der Ansicht; das Löschen einer Gruppe mit Untergruppen löst keinen Fehler mehr aus; Agents verwaisen nicht mehr, wenn eine übergeordnete Gruppe gelöscht wird; Benutzer, die nur auf Untergruppen Zugriff haben, sehen ihre Gruppen jetzt.
- Eine Gruppe lässt sich jetzt wieder auf die oberste Ebene (Root) zurückverschieben.
- Das Anlegen eines Benutzers, dessen Benutzername nicht alphanumerische Zeichen enthält, führt nicht mehr zu einem Fehler.
- Die Seite mit den Benutzerdetails zeigt berechtigten Benutzern nicht mehr die Meldung "I don't have permission to show this" an.
- Beim ersten Öffnen der Seite "Create File Backup Job" erscheinen keine Ladeanzeigen mehr.
- Fehlende Beschriftungen von Eingabefeldern in der gesamten Oberfläche von Management Server wurden ergänzt.
- Es wurde ein Fehler behoben, der beim Aktualisieren eines lokalen Speichergeräts auftrat.
- Die Dateiauswahl wird jetzt korrekt angezeigt, wenn Ordner abgewählt werden.
- Das Hochladen des Backup-Client-Installers schlägt nicht mehr mit einem Transaktionsfehler fehl.
- Beim Aufklappen von Ordnern während der Zielauswahl erscheinen keine Bildlaufleisten mehr.
- Es wurde ein Absturz behoben, der beim Ändern des Zeitplans eines Backup-Jobs auftrat.
NovaBACKUP Client
- S3-Backups schlagen nicht mehr mit einem Autorisierungsfehler fehl, den eine falsche AWS-Region im Request-Header verursacht hatte.
- Beim Durchsuchen von Wiederherstellungspunkten erscheinen keine Sicherungssätze vom falschen Speichergerätetyp mehr.
- Das Bereinigen (Pruning) von Backups schlägt nicht mehr fehl, wenn der Katalog einen Eintrag mit der Komponenten-ID 0 enthält.
- Sicherungssätze lassen sich in der Wiederherstellungsansicht jetzt auch nach bestimmten Backup-Konfigurationen durchsuchen, bei denen das bisher nicht möglich war.
- Wird ein Speichergerät an einem freigegebenen Netzwerkspeicherort hinzugefügt, bleibt die Datei mit der Geräteidentität jetzt erhalten. Bisher wurde sie überschrieben, wodurch die inkrementellen Backups anderer Computer mit demselben Speicher nicht mehr funktionierten.
- Wiederherstellungen mit AES-256-Verschlüsselung stürzen nicht mehr mit einem Division-durch-null-Fehler ab.
- Die Einstellung zum Deaktivieren des Volumeschattenkopie-Dienstes (VSS) in einem Backup-Job wird jetzt berücksichtigt. Bisher wurde VSS immer verwendet.
- Der nächste geplante Ausführungszeitpunkt verwalteter Backup-Jobs stimmt nach einem Client-Upgrade jetzt.
- Die Wiederherstellung einer kompletten Laufwerkssicherung hängt nicht mehr längere Zeit im Status "Dateien werden wiederhergestellt..." fest.
- Das Sichern der Konfigurationsdateien virtueller Hyper-V-Maschinen (.VMCX) auf lokalen Speicher schlägt nicht mehr fehl.
- Kombinierte Jobs, die Hyper-V und SQL gemeinsam nach S3 sichern, schlagen auf nicht englischsprachigen Betriebssystemen nicht mehr fehl.
- Die Wiederherstellung einer Sicherung einer UNC-Netzwerkfreigabe am ursprünglichen oder an einem alternativen Speicherort gelingt jetzt auch, wenn der Stammordner ausgewählt ist.
- Backups mit dem SQL-Plug-in schlagen nicht mehr fehl, wenn die SQL-Berechtigungen korrekt konfiguriert sind.
- Backups mit dem SQL-Plug-in und der Option "Als derzeit angemeldeter Benutzer ausführen" sichern nicht mehr das gesamte Laufwerk C:, wenn kein Benutzer angemeldet ist.
- Alte Vollbackup-Seeds am Speicherziel werden jetzt bereinigt, wenn die Aufbewahrung auf 1 Tag eingestellt ist.
- Netzwerk- oder DNS-Probleme während eines S3-Backups führen nicht mehr dazu, dass nachfolgende Jobläufe falsche Dateizahlen melden oder nicht vorhandene Dateien im Wiederherstellungsindex auflisten.
- Die Wiederherstellung aus einer Sicherung, in der derselbe Dateiname in mehreren Ordnern eines Netzwerkpfads vorkommt, endet nicht mehr mit Warnungen und falschen Zählerständen.
- Schlägt in einem kombinierten Job bei einer von zwei Hyper-V-VMs die Dateisicherung fehl, erscheint die virtuelle Festplatte dieser VM nicht mehr im Wiederherstellungsindex.
- Die Dateiwiederherstellung liefert nicht mehr null Dateien, wenn der ausgewählte Ordner Dateinamen mit eckigen Klammern enthält.
- Die Dateiwiederherstellung schlägt nicht mehr mit "component not found" fehl, wenn in einem Ordner mindestens eine Datei abgewählt ist.
- Die Funktion "Einhängen" arbeitet jetzt korrekt, wenn ein Job neben normalen Dateien auch Backup-Plug-ins (SQL, Hyper-V, Systemstatus) enthält.
- Die Funktion "Einhängen" hängt jetzt auch dann Dateien ein, wenn Plug-in-Sicherungsobjekte vorhanden sind.
- Das Öffnen einer eingehängten Sicherung im Windows Explorer führt nicht mehr zum Absturz, wenn beim ursprünglichen Backup Dateien übersprungen wurden.
- Beim Backup übersprungene Dateien werden nicht mehr in den Wiederherstellungskatalog aufgenommen. Bisher verursachte das in späteren Jobs Probleme beim Wiederherstellen und Einhängen.
Verbesserungen
NovaBACKUP Client
- Die Namen von S3-Wiederherstellungsjobs erscheinen in den Ansichten Job History, Jobs und Job Logs von Management Server jetzt im Klartext statt in codierter Form.
- Enthält eine Sicherung mehrere SQL-Instanzen, wird bei der Wiederherstellung der SQL-Datenbanken an einem alternativen Speicherort jetzt pro Instanz ein eigener Ordner angelegt.
- Bei der Wiederherstellung mehrerer virtueller Hyper-V-Maschinen an einem alternativen Speicherort wird jetzt pro VM ein eigener Ordner angelegt.
- Bei der Wiederherstellung von Netzwerkfreigabe-Sicherungen an alternativen Speicherorten wird die vollständige übergeordnete Ordnerstruktur jetzt korrekt nachgebildet.
- Die Backup-Engine erkennt Beschädigungen im lokalen Backup-Katalog und repariert ihn vor dem nächsten Backup-Lauf automatisch, indem sie die neuesten Daten importiert.
- Die Identität des Agents bleibt bei der Deinstallation erhalten. Nach einer Neuinstallation des Backup Clients verbindet er sich daher wieder mit demselben Agent-Eintrag in Management Server, statt ein Duplikat anzulegen.
- Die Verbindungseinstellungen für Management Server bleiben bei Deinstallation und Neuinstallation erhalten, sodass sich der Client automatisch wieder verbindet.
- Die Prüfung von Anmeldedaten für Netzwerkfreigaben (UNC-Pfade) wurde verbessert. Verbindungskonflikte treten nicht mehr auf, und bei falschen Anmeldedaten erscheinen klarere Fehlermeldungen.
- Die erneute Verbindung eines Agents nach einer Neuinstallation ist stabiler. Gerätesynchronisierung und Lizenzaktivierung laufen zuverlässiger, wenn sich der Client mit einem bestehenden Agent-Eintrag verbindet.
- Backup-Jobs gehen besser mit vorübergehend nicht verfügbaren Quellen um. Ist eine Quelle kurzzeitig nicht erreichbar, reißt die Backup-Kette nicht mehr ab.
- Der S3-Import großer Sicherungssätze ist schneller geworden.
- Die Standardeinstellungen für die Leistung der Backup-Engine wurden für einen höheren Durchsatz angepasst.
- Beim Einhängen von Sicherungssätzen mit SQL, Hyper-V und Systemstatus erscheinen keine leeren Plug-in-Ordner mehr.
Version 21.2.x
21.2.804
Erscheinungsdatum: 04AUG2025
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Verwaltete Jobs lassen sich jetzt von Management Server aus starten.
- Für Wiederherstellungsjobs können Sie jetzt einen alternativen Speicherort, einen anderen Benutzer für "Ausführen als", den Umgang mit bereits vorhandenen Dateien am Ziel, Ein- und Ausschlussfilter sowie Benachrichtigungsoptionen festlegen.
- Für Backup-Jobs lassen sich Snapshots der Volumeschattenkopie (VSS) jetzt überspringen.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Client
- Bei der Wiederherstellung von Geräten vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" ließen sich bestimmte Ordner in der Client-GUI oder in der Wiederherstellungsansicht von Management Server nicht aufklappen (Fehler: "Unable to access device X"). Das Problem ist behoben, sobald der Client auf 21.2.804 aktualisiert ist.
NovaBACKUP Central Management
- Es wurde ein Problem beim Löschen eines NovaBACKUP Cloud-Speicherkontos behoben.
- Es wurde ein Problem behoben, durch das Management Server unter Umständen keine E-Mail-Benachrichtigungen versendete.
- Das Anzeigen der Details eines Amazon-S3-kompatiblen Speicherservers führt nicht mehr zu einem Fehler.
- Das Speichern von Änderungen im Tool Management Server Administration führt nicht mehr zu einem Fehler.
- Die Auswahl eines Sicherungssatzes bei der Wiederherstellung führt nicht mehr zu einem Fehler.
- Ein Klick auf den Titel des Dialogs "Select Backup Set" löst keinen Fehler mehr aus.
21.2.422
Erscheinungsdatum: 22APR2025
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Trigger von Management Server werden jetzt korrekt gesendet. Bisher konnten geplante Trigger mit "Object reference not set to instance" fehlschlagen.
- Das Anzeigen oder Bearbeiten eines Amazon S3 Storage Servers löst keinen 400-Fehler wegen eines ungültigen URI mehr aus.
NovaBACKUP Client
- Eine Regression aus 21.2.404.1 wurde behoben: Backups auf Geräte vom Typ "Lokales Backup", die eine geschützte Samba-Freigabe unter Linux nutzen, schlugen auf bestimmten Windows-Server-Betriebssystemen mit "The network path was not found." fehl.
21.2.404
Erscheinungsdatum: 07APR2025
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Das zugrunde liegende Framework wurde von .NET 6 auf .NET 8 aktualisiert.
- Wiederherstellungsjobs lassen sich jetzt direkt in der Oberfläche von Management Server erstellen und ausführen.
- Als Voraussetzung für eine künftige Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) wurde die Bestätigung der E-Mail-Adresse eingeführt.
- Für jedes Amazon-S3-kompatible Cloud-Speicherkonto gibt es jetzt eine Übersicht der Backup-Speichernutzung pro Computer.
- Benutzern kann jetzt untersagt werden, die Einstellungen des Setup-Installers für den Backup Client zu verwalten.
- Alle Daten eines Amazon-S3-kompatiblen Cloud-Speicherkontos lassen sich jetzt löschen.
NovaBACKUP Client
- Neue Funktion "Einhängen" für Dateisicherungen auf modernen Backup-Geräten. Auf der Registerkarte "Wiederherstellen" hängen Sie einen Sicherungssatz als virtuellen Ordner ein, durchsuchen ihn im Windows Explorer und hängen ihn anschließend wieder aus. Plug-in-Daten (SQL, Hyper-V, Systemstatus) werden in dieser ersten Version noch nicht unterstützt.
- Die UUID eines Agents in Management Server bleibt jetzt bei Neuinstallationen des Clients erhalten. Nach einer Neuinstallation entstehen daher keine doppelten Agent-Einträge mehr in Management Server.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Wiederherstellungsansicht schlägt beim Auflisten von Dateibackup-Jobs mit aktivierter Hybrid-Option nicht mehr mit "Unexpected File Name" fehl.
- Importierte DCT-Dateien zeigen in der Wiederherstellungsansicht jetzt das korrekte Sicherungsdatum an, statt alle Wiederherstellungspunkte unter einem einzigen Tag zusammenzufassen.
- Das Umbenennen eines Agents mit hinterlegtem Lizenzschlüssel führt nicht mehr zu einem Fehler.
NovaBACKUP Client
- Eine Regression aus 21.1.1219.1 wurde behoben, durch die die Phase "Scanning" einer Dateisicherung auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" Stunden statt Minuten dauern konnte. Der Scan läuft jetzt deutlich schneller.
- Wiederherstellungen schlagen nicht mehr mit "FCT: Could not locate channel in any search path" fehl, wenn die Dateien in der Sicherung vorhanden sind. Die Engine prüft DCT-Dateien jetzt von der neuesten zur ältesten, führt nach einer Verkürzung der Aufbewahrung eine vollständige Bereinigung durch und importiert fehlende DCT-Dateien.
- Wiederherstellungen von Netzwerkpfaden aus Geräten vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" am ursprünglichen oder an einem alternativen Speicherort schlagen nicht mehr mit "Error e0020007: Invalid command specified" fehl.
- Die Einstellung "Sicherung geöffneter Dateien aktivieren" wird bei einem Upgrade von Builds vor 21.2 jetzt korrekt übernommen.
- Jobs auf Geräte vom Typ "Cloud Backup" melden nicht mehr fälschlich ein überschrittenes Kontingent, nachdem ein vorheriger Lauf durch "Maximale Laufzeit" beendet wurde.
- Sind mehrere S3-Geräte konfiguriert, ändert Management Server beim Bearbeiten des Verschlüsselungs-Keys oder der Access Key ID eines Geräts vom Typ "Cloud Backup" (S3) nicht mehr das falsche Gerät.
- Backups auf ein Gerät vom Typ "Lokales Backup" schlagen nicht mehr fehl, wenn der "Gerätename" dem Anfang des Werts "Ordner oder Netzwerkpfad" entspricht (z. B. Name "LS220" mit Pfad \\LS220DE668B\...).
- Der Dialog zum Hinzufügen eines Geräts vom Typ "Lokales Backup" prüft das Feld "Gerätename" jetzt auf nicht unterstützte Sonderzeichen. So lassen sich keine Geräte mehr anlegen, deren Backups später fehlschlagen würden.
Version 21.1.x
21.1.1219
Erscheinungsdatum: 20DEC2024
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Amazon S3-kompatible Cloud-Speichergeräte lassen sich jetzt pro Cloud-Speicherkonto verwalten (auflisten, anzeigen und löschen).
- Die Fehlermeldung, wenn ein Speicherkonto wegen noch zugeordneter Geräte nicht gelöscht werden kann, ist jetzt aussagekräftiger.
- Verbesserte Fehlerbehandlung bei Kommunikationsfehlern mit Agents.
- Die Hilfedokumentation wurde überarbeitet: Nicht unterstützte Browser wurden entfernt, doppelte Texte zusammengeführt und Anleitungen vereinfacht.
- Backup-Jobs auf Dateiebene mit Amazon S3-kompatiblem Archivspeicher lassen sich jetzt einschließlich Aufbewahrung verwalten. Damit werden hybride Backup-Strategien unterstützt.
- Neue Rollenoption, mit der Sie Benutzern die Verwaltung anderer Benutzer untersagen können.
- Alle Benutzer können ihre Agent-, Lizenz- und Cloud-Speicherdetails anzeigen und exportieren.
- Wiederherstellungsjobs lassen sich jetzt über die Management Server API erstellen und ausführen. Das Erstellen und Ausführen direkt in der Oberfläche des Management Servers folgte mit Version 21.2.404.
- Die Baumliste "Agents und Gruppen" kann jetzt exportiert werden.
NovaBACKUP Client
- Der Dateiscan für Backups und Wiederherstellungen auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" wurde optimiert und kommt jetzt ohne redundante Scandurchläufe aus.
- Backups auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" berücksichtigen jetzt den Windows-Registrierungsschlüssel "FilesNotToBackup" (
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\BackupRestore\FilesNotToBackup), zusätzlich zu den innsexc.inifestgelegten Standardausschlüssen. - Die Zusammenfassungsprotokolle von Cloud-Backup-Jobs enthalten keine Wiederholungsmeldungen mehr. Wiederholungsversuche werden weiterhin in der Datei
*.fpi.logdes jeweiligen Jobs protokolliert.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Fehlermeldung beim Aktualisieren eines Agents mit einem ungültigen Client-Lizenzschlüssel ist jetzt verständlicher.
- Verbesserte Fehlerbehandlung bei der Berechnung des belegten Speicherplatzes von Cloud-Speicherkonten und Servern.
- Es wurde ein Problem bei der Validierung des Pfads eines Netzwerkgeräts behoben.
- Die Aufbewahrung lässt sich für Backup-Jobs auf Dateiebene jetzt zuverlässig aktivieren.
- Das Aktualisieren eines Amazon S3-kompatiblen Geräts funktioniert jetzt auch, wenn mehrere S3-Geräte konfiguriert sind.
NovaBACKUP Client
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem einige Cloud-Backup-Clients ständig Indizes löschten und neu importierten. Das führte zu Warnungen im Protokoll und verlängerte die Backup-Dauer.
- Es wurde ein Upgrade-Problem behoben: War das Datenverzeichnis für "Lokales Backup" und "Cloud Backup" in der Client-Konfiguration auf einen anderen als den Standardpfad verlegt, schlugen Jobs nach dem Upgrade fehl, bis der Standarddatenordner manuell entfernt wurde.
- Jobs auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" melden keinen fälschlichen Kontingentfehler mehr, nachdem ein vorheriger Lauf durch die maximale Laufzeit angehalten wurde.
- Bei sehr vielen Dateien erzeugten die Filtereinstellungen eines Backup-Jobs eine JSON-Datei mit mehr als 10 MB, die nicht verarbeitet werden konnte. Dieses Problem wurde behoben.
- Der Fehler "Unable to access device My local storage device" beim Aufklappen eines Ordners in einem Sicherungssatz vom Typ "Lokales Backup" tritt nicht mehr auf, weder in der Client-Oberfläche noch in der Oberfläche des Management Servers.
- Bei doppelten Namen von Verschlüsselungs-Keys speichern Import und Wiederherstellung neue Einträge bei Bedarf jetzt korrekt in
nsconfigab. - Der Import von Geräten vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" mit mehreren Verschlüsselungs-Keys schlägt nicht mehr mit "Error e0010008: An invalid device was specified" fehl. Der Client fragt jetzt nach dem fehlenden Key.
- Die Standardausschlüsse (
nsexc.ini) werden jetzt auch in Fällen auf Jobs vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" angewendet, in denen sie bisher ignoriert wurden.
21.1.1010
Erscheinungsdatum: 14OCT2024
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Amazon S3-kompatible Cloud-Speichergeräte lassen sich jetzt pro Speicherkonto verwalten (auflisten, anzeigen und löschen).
- Die Fehlermeldung beim Löschen eines Speicherkontos, das noch verwendet wird, ist jetzt aussagekräftiger.
- Verbesserte Fehlerbehandlung bei Kommunikationsfehlern mit Agents.
- Die Hilfedokumentation wurde aktualisiert: Nicht unterstützte und veraltete Browser wurden entfernt, doppelte Texte zusammengeführt und Anleitungen vereinfacht.
- Hybride Backups mit Archivspeicher und Aufbewahrung werden jetzt für Backup-Jobs auf Dateiebene mit Amazon S3-kompatiblem Archivspeicher unterstützt.
- Neue Rollenoption, mit der Sie Benutzern die Verwaltung anderer Benutzer untersagen können.
NovaBACKUP Client
- Die Dateieigenschaften der Programmdateien zeigen jetzt die vollständige Versionsnummer an.
- Der Abschnitt "Kontingentübersicht" in Backup-Protokollen zeigt jetzt den tatsächlichen Gerätenamen für Cloud-Backup-Ziele (S3) und Jobs mit aktiviertem hybridem Backup an. Das ist vor allem bei hybriden Jobs hilfreich, deren Protokoll das Cloud-Gerät sonst nirgends nennt.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Fehlermeldung beim Aktualisieren eines Agents mit einem ungültigen Client-Lizenzschlüssel ist jetzt verständlicher.
- Verbesserte Fehlerbehandlung bei der Berechnung des belegten Speicherplatzes von Cloud-Speicherkonten und Servern.
NovaBACKUP Client
- Es wurde ein kritisches Problem behoben, bei dem Wiederherstellungen auf Dateiebene von beliebigen Gerätetypen direkt beim Jobstart mit "Verbindung zum Sicherungsdienst unterbrochen" fehlschlagen konnten, ohne dass ein Protokoll erstellt wurde. Wiederherstellungen von Cloud Backup (S3) waren in der Regel nicht betroffen.
- Zu Beginn einer Client-Installation erscheint kein Popup mit einem WMI-Abfragefehler mehr.
- Bei Geräten vom Typ "Lokales Backup" ohne Kontingent erscheint der Abschnitt "Kontingentübersicht" nicht mehr im Protokoll. Er wird jetzt nur angezeigt, wenn ein Kontingent konfiguriert ist, sowie bei Cloud Backup (S3) und Jobs mit aktiviertem hybridem Backup.
- Jobs auf Cloud Backup (S3) schlagen beim Bereinigen nicht mehr mit "Error e0010019: Unable to encrypt/decrypt" und wiederholten "missingkeyname"-Fehlern fehl.
- Backups mit dem Microsoft SQL Plug-in auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" schlagen bei korrekt eingerichteten SQL-Berechtigungen nicht mehr mit "Querying SQL info returned no info. Possibly a permissions issue." fehl.
- Backups mit dem Microsoft SQL Plug-in sichern nicht mehr das gesamte Laufwerk C:, wenn sie mit "Als derzeit angemeldeter Benutzer ausführen" geplant sind und kein Benutzer angemeldet ist.
21.1.903
Erscheinungsdatum: 5SEP2024
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Lokale Geräte und Netzwerkgeräte können jetzt erstellt und verwaltet werden.
- Backup-Jobs mit lokalen Geräten und Netzwerkgeräten als Ziel werden jetzt unterstützt.
- Lizenzen lassen sich jetzt aus der Management Console an einen Agent übertragen.
- Zum Lizenzieren eines Agents ist kein NovaBACKUP Cloud-Speicherkonto mehr erforderlich. Agents ab Version 21.1 erben die Lizenz von ihrer Gruppe.
- Neue Backup-Jobs haben jetzt standardmäßig eine aktivierte Aufbewahrung von 30 Tagen.
- Allgemeine Leistungsverbesserungen durch ein aktualisiertes UI-Framework.
- Schnellere und komfortablere Downloads von Custom Backup Client-Installationsprogrammen.
- Verbesserte Fehlerbehandlung bei Cloud-Speicherkonten.
NovaBACKUP Client
- Neu: Hybride Backups für Geräte vom Typ "Lokales Backup". Dabei wird das gespeicherte Backup zusätzlich auf ein Gerät vom Typ "Cloud Backup" kopiert. Die Aufbewahrung ist pro Gerät konfigurierbar.
- Erweiterte Protokollierung und Behebung mehrerer Absturzszenarien.
- Ein neuer Scan-Algorithmus erstellt die Dateiliste schneller und überspringt unnötige Pfade. Hinweis: Vorhandene Dateien mit Standardausschlüssen müssen möglicherweise angepasst werden. Details finden Sie im KB-Artikel zu den Standardausschlüssen.
- Die Konfiguration lokaler Geräte für NAS, Netzwerkpfade und zugeordnete Laufwerke wurde verbessert.
- Die Aufbewahrung arbeitet jetzt zuverlässiger und schneller.
- Übersichtlichere Protokolldateien mit weniger unnötigen Einträgen.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Wird das Installationsprogramm für den Backup-Client einer Gruppe hinzugefügt und anschließend wieder entfernt, werden die Änderungen jetzt korrekt gespeichert.
NovaBACKUP Client
- Der Log Collector erfasst das Verzeichnis ClientLogs jetzt auch, wenn das Betriebssystem ein anderes Dezimaltrennzeichen als den Punkt verwendet.
- Die Jobnamen von Wiederherstellungsjobs für "Lokales Backup" und "Cloud Backup" werden auf den Registerkarten "Protokolle" und "Wiederherstellen" sowie im Wiederherstellungsprotokoll jetzt unkodiert angezeigt.
Version 21.0.x
21.0.410
Erscheinungsdatum: 12APR2024
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Lokale Speichergeräte auf einem Agent lassen sich jetzt über die API anzeigen und löschen.
- Setup-Installationsprogramme für den Backup-Client werden jetzt mit einem Softwareherausgeber-Zertifikat digital signiert.
NovaBACKUP Client
- Auf der Registerkarte "Netzwerkanmeldeinformationen" der Gerätetypen "Lokales Backup" und "Legacy Network Device" sind die Felder "Benutzername" und "Benutzerpasswort" nicht mehr als "(optional)" gekennzeichnet. Optional ist nur der "Domainname".
- Wiederherstellungen von "Lokales Backup" zeigen auf der Registerkarte "Protokolle" und im Wiederherstellungsprotokoll jetzt den korrekten Jobnamen (leer) an.
- Das Feld "Drive and Folder Path" auf der Registerkarte "Lokales Backup" heißt jetzt "Ordner oder Netzwerkpfad".
- Bei automatischen Importen erscheint die Zeichenfolge "Import" nicht mehr im Protokoll.
- Überflüssige Details zur Bereinigung wurden aus dem Client-Protokoll für Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" (keine Legacy-Geräte) entfernt.
- Die Fehlermeldungen zu Netzwerkfreigaben ("Network error! Unable to access this network share..." und "Network share busy!") sind jetzt in allen nicht englischen Client-Sprachen übersetzt.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Seiten "Jobs", "Notification Triggers" und "Notification History" brechen nicht mehr mit dem Fehler "The request could not be parsed" ab.
NovaBACKUP Client
- Geräte vom Typ "xSP Cloud Storage" lassen sich auf der Registerkarte "Wiederherstellen" wieder aufklappen (Regression aus 21.0.319.1 behoben).
- "Cloud Backup" auf der Registerkarte "Start" und "Zum Hinzufügen eines Online-Speichers, HIER klicken" auf der Registerkarte "Gerät" schlagen nicht mehr mit "Unable to get desired device type info..." fehl (Regression aus 21.0.319.1 behoben).
- Protokolle von Cloud Backup (S3) zeigen jetzt die korrekte Datengröße statt 0b an.
- Backups stürzen nicht mehr ab, wenn System State und ein weiteres Plug-in im selben Job ausgewählt sind.
Entfernte Funktionen
- Digitale Signaturen wurden vorübergehend aus allen Installationsdateien entfernt, da das Zertifikat abgelaufen ist. Einige Antivirenprodukte (insbesondere Norton) stufen Dateien von NovaBACKUP 21.0.410.1 möglicherweise fälschlich als verdächtig ein. Nehmen Sie NovaBACKUP in die Ausschlüsse Ihres Virenscanners auf (siehe KB-Artikel zu Antiviren-Ausschlüssen). Die Signierung kehrt in einer späteren 21.x-Version zurück.
21.0.319
Erscheinungsdatum: 21MAR2024
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Benutzerlisten in API und Oberfläche zeigen jetzt pro Benutzer die Gesamtzahl der verwalteten Agents, der Cloud-Speicherkonten und den insgesamt belegten Speicherplatz.
- Benutzerlisten zeigen jetzt außerdem, wie viele Agents auf Windows-Workstation- und wie viele auf Windows-Server-Betriebssystemen laufen.
- Die API zur Gruppenverwaltung wurde überarbeitet und passt jetzt besser zu den Anforderungen der Oberfläche.
- Die URL des Management Servers wird jetzt in der Datenbank gespeichert und kann in der Desktop-Anwendung Management Server Administration geändert werden.
- Auf den Detailseiten von Gruppen lassen sich Setup-Installationsprogramme für den Backup-Client herunterladen, anpassen und verwalten.
- Auf der Profilseite des Benutzers kann ein angepasstes Setup-Installationsprogramm für den Backup-Client heruntergeladen werden.
- Angepasste Setup-Installationsprogramme werden zwischengespeichert, damit spätere Downloads schneller gehen.
- API und Oberfläche unterstützen jetzt die Verwaltung von Softwareherausgeber-Zertifikaten zum Signieren der Installationsprogramme.
NovaBACKUP Client
- Schnellere Backup-Engine für lokale Backups. Sie arbeitet mit lokalen festplattenbasierten Speichergeräten und UNC-Netzwerkordnerpfaden. Weitere Informationen finden Sie im NovaBACKUP 21 Quick Start Guide.
- Incremental Forever als Backup-Strategie für Backup-Jobs.
- Vereinfachte Backup-Jobs: Ein einzelner Job kann jetzt mehrere Backup-Anforderungen abdecken.
- Verbesserungen bei rotierenden Medien.
- Wiederherstellungsansicht für Incremental-Forever-Jobs.
- Die Produktnamen wurden zu "NovaBACKUP PC Agent" und "NovaBACKUP Server Agent" vereinfacht.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Das Abwählen eines untergeordneten Elements eines ausgewählten Stammelements in einem Backup-Job führt nicht mehr zu einem Fehler.
NovaBACKUP Client
- "Generic S3 Storage Services" heißt im gesamten Client jetzt "Cloud Backup" und "Local Device" heißt "Lokales Backup".
- Die Standardaufbewahrung für neue Backup-Jobs beträgt jetzt 30 Tage.
- Die Backup-Einstellungen lokaler Geräte entsprechen jetzt denen der Cloud-Geräte.
- Indizes werden jetzt regelmäßig synchronisiert und importiert, damit die Wiederherstellungsansicht aktuell bleibt.
- Speichernutzung und Bereinigung laufen auf Cloud-Geräten jetzt auch dann, wenn das Kontingent überschritten ist.
- Die Aufbewahrung arbeitet deutlich schneller. Ein vollständiger Aufbewahrungsdurchlauf kann jetzt auch frühere Backups nach dem neuen Aufbewahrungsschema bereinigen.
- Lässt sich die aktuelle DCT-Datei nicht öffnen, greift die Engine jetzt auf die vorherige DCT-Datei zurück.
- Backups auf lokale Geräte über UNC-Pfade schlagen in bestimmten Domänen- und Nicht-Domänen-Konfigurationen nicht mehr mit "data channel cannot be opened" fehl.
- Wenn engine.exe während eines Backups beendet wird, abstürzt oder der Rechner neu startet, entstehen keine unvollständigen Einträge im Wiederherstellungsindex mehr. Solche Einträge konnten den Client bisher blockieren, während nsService.exe 100 % CPU-Last verursachte.
- Schlägt engine.exe während eines Backups auf ein lokales Gerät fehl, melden die Registerkarten "Status" und "Protokolle" sowie das Backup-Protokoll den Job jetzt korrekt als fehlgeschlagen statt als erfolgreich.
- Daten von Geräten vom Typ "Lokales Backup" lassen sich jetzt für die Wiederherstellung importieren.
- Wiederherstellungen mit sehr vielen Ordnern, Dateien und Verlaufseinträgen laufen deutlich schneller.
- Werden Cloud- und lokale Backups ab dem UNC-Stammknoten am ursprünglichen Speicherort wiederhergestellt, werden die Dateien jetzt korrekt wiederhergestellt.
- Zwischengespeicherte Verschlüsselungs-Keys werden jetzt bei der Wiederherstellung verwendet. Bisher fragte die Wiederherstellung wiederholt nach dem Key und wurde dann ohne wiederhergestellte Daten abgeschlossen.
- Bei der Wiederherstellung eines Datei-Backups mit UNC-Pfaden an einem alternativen Speicherort wird jetzt pro UNC-Knoten ein übergeordneter Ordner angelegt.
- Die Wiederherstellung von Cloud- und lokalen Backups mit UNC-Pfaden am ursprünglichen Speicherort schlägt nicht mehr mit Warnungen wie "unable to recover object //unc/..." fehl.
- Bei Neu- und Upgrade-Installationen lässt sich für normale Backup-Jobs standardmäßig kein Legacy-Gerät mehr als Ziel auswählen.
- Ein System-State-Backup mit ausgewähltem Objekt "System State" auf oberster Ebene schlägt nicht mehr sofort fehl.
- Platzhalterfilter zum Einschließen und Ausschließen verhindern nicht mehr, dass geöffnete Dateien gesichert werden.
- Zusammenfassungen in Backup-Protokollen führen keine Angaben mehr auf, die für den Gerätetyp nicht zutreffen (etwa "Backup type: Full", "Verify Mode: Normal" und "Open File Backup").
- Das Protokoll summary.xml schneidet die ersten 4 Zeichen von Laufwerks- und Ordnerpfaden nicht mehr ab.
- Die Datei mit den Standardausschlüssen (
nsexc.ini) gilt jetzt auch für Backups auf lokale Geräte und Cloud-Geräte. Bisher waren die Ausschlüsse fest in engine.exe hinterlegt. - Eine öffnende eckige Klammer
[in Ordner- oder Dateinamen führt nicht mehr zum Fehlschlagen von Backups. - Backup- und Wiederherstellungsfilter funktionieren jetzt für Datei-Backups und -Wiederherstellungen auf lokalen Geräten und Cloud-Geräten.
- Kombinierte Hyper-V- und SQL-Jobs in die Cloud schlagen nicht mehr fehl, unabhängig von der Sprache des Betriebssystems.
- Die Funktion "Zur Zeit-Ansicht" oben auf der Registerkarte "Wiederherstellen" wurde entfernt.
- System State kann jetzt bei lokalen Geräten und Cloud-Geräten an einem alternativen Speicherort wiederhergestellt werden.
- Bei System-State-Backups auf lokale Geräte und Cloud-Geräte lassen sich jetzt einzelne Elemente auswählen.
- Wiederherstellungen auf geschützte UNC- oder lokale Laufwerkspfade verwenden jetzt Identitätswechsel (Impersonation), damit das Ziel beschreibbar ist.
Entfernte Funktionen
- Die Unterstützung für einzelne Bandlaufwerke wurde entfernt. Bandgeräte können weiterhin im Wiederherstellungsindex erscheinen, und vorhandene Bänder ohne Bandübergreifung lassen sich möglicherweise noch wiederherstellen. Backups auf Band werden jedoch nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie für Bandlaufwerke NovaBACKUP 20.0.x.
- Die Unterstützung für x86-/32-Bit-Betriebssysteme wurde entfernt. Der 21.x-Client lässt sich nicht auf einem 32-Bit-Betriebssystem installieren. Image-Backup und die neue Backup-Engine setzen 64 Bit voraus. Falls Sie 32 Bit benötigen, verwenden Sie Version 20.1.1118.1.
Version 20.1.x
20.1.1108
Erscheinungsdatum: 13NOV2023
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Die API-Dokumentation enthält jetzt den HTTP-Statuscode 204 für POST /api/Group.
- Auf der Seite zum Erstellen einer Gruppe können Sie die Gruppe jetzt mit Installationsprogrammen für den Backup Client verknüpfen.
- Verwaltete Amazon S3-kompatible Geräte werden automatisch aktualisiert, wenn sich das verknüpfte S3-Cloud-Speicherkonto ändert.
- Backups auf verwaltete S3-Geräte werden automatisch deaktiviert, sobald die zugehörige Lizenz abläuft.
- Beim Erstellen einer Gruppe können Sie jetzt die übergeordnete Gruppe festlegen.
- Verbesserte Fehlermeldungen der Eingabevalidierung beim Erstellen einer Gruppe.
- Verbesserte Fehlermeldung, wenn Sie eine Rolle mit einem bereits vorhandenen Namen erstellen.
- Die Tabellen für Agents, Gruppen und Cloud-Speicherkonten zeigen standardmäßig 25 statt 10 Einträge pro Seite.
- Neuer API-Endpunkt zum Abrufen von Gruppendetails.
- Benutzer lassen sich jetzt als CSV- oder XLS-Datei exportieren.
NovaBACKUP Client
- Neue Filteroptionen für Backup-Jobs mit Amazon S3-kompatiblen Geräten als Ziel.
- Irrelevante Meldungen wurden aus den Backup-Protokollen von Jobs mit S3-kompatiblen Geräten als Ziel entfernt.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Das Auflisten von Gruppen mit erweiterten Benutzerdaten liefert jetzt die erwartete Antwort.
- Das Erstellen einer Gruppe mit Notizen liefert jetzt die erwartete Antwort.
- Die Rollenspalte auf der Benutzerseite wird jetzt korrekt angezeigt und gefiltert.
- Die Berechnung des belegten Speicherplatzes von S3-Cloud-Speicherkonten schlägt nicht mehr fehl.
- Der Verschlüsselungs-Key wird beim Aktualisieren eines S3-Cloud-Speicherkontos jetzt korrekt validiert.
- Benutzerregistrierungen lassen sich jetzt deaktivieren.
NovaBACKUP Client
- Das Bereinigen alter Backups funktioniert jetzt auch bei Jobs mit S3-kompatiblen Geräten als Ziel.
- Backup-Jobs mit S3-kompatiblen Geräten als Ziel sichern Dateien nicht mehr doppelt.
- Backup-Protokolle und E-Mail-Benachrichtigungen von Jobs mit S3-Ziel zeigen jetzt den richtigen Gerätenamen an.
20.1.913
Erscheinungsdatum: 18SEP2023
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Die Seite für Cloud-Speicherkonten zeigt das Kontingent von S3-Konten an, die mit einem Lizenzschlüssel des Backup Clients verknüpft sind.
- Gruppen lassen sich jetzt mit Installationsprogrammen für den Backup Client verknüpfen.
- Beim Auflisten von Gruppen lassen sich Navigationseigenschaften jetzt erweitern.
- Das Kontingent lizenzgebundener S3-Konten wird jetzt regelmäßig abgerufen, sodass S3-Geräte bei der Agent-Synchronisierung automatisch aktualisiert werden.
NovaBACKUP Client
- Neue Option "Skip existing, same, or newer files" für Wiederherstellungen von S3-kompatiblen Geräten.
- Die DR-Wiederherstellungsumgebung enthält jetzt eine Firefox-Verknüpfung auf dem Desktop. Damit können Sie während einer langen Image-Wiederherstellung Hilfeartikel nachschlagen oder Fehler eingrenzen (Internetzugang erforderlich).
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Fehler, die beim Anzeigen der Agent-Details auftreten konnten, wurden behoben.
- Fehler, die beim Ändern der E-Mail-Adresse eines Benutzers auftreten konnten, wurden behoben.
- Fehler, die beim Erstellen einer neuen Gruppe auftreten konnten, wurden behoben.
- Die Screenshots in der Hilfedokumentation wurden aktualisiert.
- Das Installationsprogramm verlangt unter Server 2012 R2 nicht mehr fälschlicherweise KB2919442, wenn KB2919355 bereits installiert ist.
NovaBACKUP Client
- Beim Löschen eines S3-kompatiblen Geräts wird jetzt die gesamte lokale Konfiguration entfernt.
- Wiederherstellungen von S3 berücksichtigen jetzt die Einstellungen für vorhandene Dateien, statt diese immer zu überschreiben.
- Das Bereinigen schlägt bei einigen S3-Backup-Jobs nicht mehr fehl.
- Die Prüfung der Anmeldedaten für S3-kompatible Geräte schlägt nicht mehr fehl.
- Die verstrichene Zeit wird bei S3-Backups und -Wiederherstellungen jetzt korrekt angezeigt.
- Manuelle Image-Backups schlagen nicht mehr mit "Invalid volume size, size should be within the storage limit 1" fehl.
- Manuelle Image-Backups fragen jetzt bei Bedarf nach den Netzwerk-Anmeldedaten für das Ziel.
- Dieselbe Korrektur der Installationsvoraussetzung KB2919442 / KB2919355 wie beim Management Server.
- Zwei kleine Rechtschreibfehler in der DR-Wiederherstellungsumgebung wurden korrigiert.
NovaBACKUP Storage Server
- Dieselbe Korrektur der Installationsvoraussetzung KB2919442 / KB2919355.
20.1.808
Erscheinungsdatum: 10AUG2023
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Eine verbesserte Datenbankvalidierung verhindert inkonsistente Daten.
- Beim Erstellen oder Aktualisieren eines S3-Cloud-Speicherkontos können Sie jetzt den S3-kompatiblen Speicherserver festlegen.
- Die Standardrolle für neu registrierte Benutzer lässt sich jetzt ändern.
- Die Eingabevalidierung stellt sicher, dass Cloud-Speicherkonten eindeutig sind.
- Der letzte Benutzer, der Speicherserver bearbeiten darf, kann nicht mehr gelöscht werden.
- Einheitlichere API-Fehlermeldungen beim Aktualisieren von Rollen.
- Der Zugriff auf Speicherserver lässt sich jetzt pro Rolle einschränken.
- Alle Cloud-Speicherkonten eines bestimmten S3-Speicherservers lassen sich jetzt auflisten.
- Speicherserver melden jetzt den belegten Speicherplatz.
- Neue Kontingentverwaltung für S3-Cloud-Speicherkonten und -Geräte.
- Der belegte Speicherplatz eines Cloud-Speicherkontos lässt sich jetzt scannen und neu berechnen.
- Die Cloud-Speichernutzung eines bestimmten S3-Speicherservers lässt sich jetzt exportieren.
- Erweiterte Betriebssystemerkennung für die Agent-Berichte.
- Beim Löschen eines S3-Cloud-Speicherkontos oder Speicherservers können Sie die zugehörigen Daten optional mitlöschen.
- Der Agent-Dienst des Backup Clients lässt sich jetzt über einen externen Browser verwalten. Der Standard-Starttyp ist Automatisch (Verzögerter Start).
- Benutzernamen von S3-Cloud-Speicherkonten lassen sich nicht mehr umbenennen, damit die Berechnung des belegten Speicherplatzes konsistent bleibt.
- Backups auf S3-kompatible Geräte lassen sich jetzt verschlüsseln.
- Hyper-V, SQL und UNC-Pfade lassen sich jetzt auf S3-kompatiblen Geräten sichern und von dort wiederherstellen.
- Ein neuer Workflow für geplante Image-Backups vereinfacht das Erstellen von Jobs und die Aufbewahrung von Image-Dateien.
- Neue inkrementelle und differenzielle Optionen für VHD(x)-Image-Backups.
- Benutzernamen für S3-Cloud-Speicherkonten und -Geräte dürfen jetzt bis zu 40 Zeichen lang sein.
- Gruppennamen dürfen jetzt bis zu 64 Zeichen lang sein.
- Installationsprogramme für den Backup Client lassen sich jetzt verwalten (hochladen, herunterladen, anpassen, löschen).
- Verbesserte Leistung, Speicherverwaltung und Kommunikation mit den Agents.
- Der Verschlüsselungs-Key wird in der Oberfläche für S3-Cloud-Speicher jetzt maskiert angezeigt.
- Abfragen von S3-Cloud-Speicherkonten liefern jetzt den Kontingentstatus und Prozentwerte.
NovaBACKUP Client
- Verbesserte Jobnamen bei der Wiederherstellung.
- Genauere Dateistatistiken in der Jobstatusdatei während eines Backups.
- Für S3-kompatible Geräte lassen sich jetzt Kontingente festlegen und durchsetzen.
- Backup-Jobs auf S3-kompatible Geräte lassen sich jetzt anhalten und fortsetzen, und teilweise abgeschlossene Backups können wiederhergestellt werden.
- Backups auf ein S3-kompatibles Gerät lassen sich jetzt deaktivieren.
- Die eingebettete Internet-Explorer-Engine wurde durch Edge ersetzt, sowohl für den Bereich "Nachrichten Fenster" auf der Registerkarte "Start" als auch für die Anzeige von Jobprotokollen.
- Benutzernamen für Cloud-Speichergeräte dürfen jetzt bis zu 40 Zeichen lang sein.
- Verbesserte Jobprotokolle, Image-Backups und Image-Wiederherstellungen.
- Die Registerkarte "Gerät" zeigt jetzt den freien Speicherplatz von S3-kompatiblen Geräten an.
- Der Agent-Dienst überträgt Jobprotokolle jetzt schneller an den Management Server.
- Erweiterte Boot-Medien für Image-Backups lassen sich jetzt mit dem Windows 11 ADK erstellen.
- Neue Schaltfläche und aktualisierte Links zum Herunterladen des Windows ADK (siehe novabackup.com/bootmedia).
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Das Feld LastModified wird jetzt aktualisiert, wenn Benutzer und Rollen über die API geändert werden.
- Beim Entsperren von Benutzerkonten über die API wird der Zähler für Kennwortversuche jetzt zurückgesetzt.
- Benutzer können sich nicht mehr selbst aussperren, wenn sie ihre Daten über die API ändern.
- Nach dem Aktualisieren eines nicht löschbaren S3-kompatiblen Speicherservers ist die Löschen-Schaltfläche nicht mehr fälschlicherweise aktiv.
- Die Liste der Kontotypen für Cloud-Speicher zeigt nur noch die Typen an, die der ausgewählte Speicherserver unterstützt.
- Beim Anlegen eines neuen Speicherservers werden nur noch die vorgesehenen Speicherservertypen aufgelistet.
- Einheitlichere Fehlermeldungen beim Löschen eines Speicherservers über die API.
- Die OpenAPI-Spezifikation enthält jetzt die Parameteranforderungen.
- API-Aufrufe, die eine Zeichenfolge als Bezeichner verwenden, funktionieren jetzt korrekt.
- Verbindungstests zu NovaBACKUP-Cloud-Geräten funktionieren jetzt korrekt.
NovaBACKUP Client
- Die Wiederherstellung großer Sicherungssätze von S3-kompatiblen Geräten ist jetzt zuverlässiger.
- Hyper-V-Backups auf S3-kompatible Geräte schlagen nicht mehr fehl.
- Beim Bearbeiten eines Jobs lassen sich keine Felder mehr ändern, die nicht bearbeitbar sein sollten.
- Backups schlagen auf Rechnern ohne installierte SQL-Server-Instanz nicht mehr fehl.
- Laufwerke werden beim Erstellen eines geplanten Image-Backup-Jobs jetzt korrekt angezeigt.
- Der Import meldet jetzt korrekte Ergebnisse.
- Dateien mit Sonderzeichen werden nicht mehr fälschlicherweise vom Backup ausgeschlossen.
- Der Management Server zeigt jetzt auch Backup-Jobprotokolle an, die zuvor nicht geladen werden konnten.
- Die Erstellung erweiterter Boot-Medien erkennt jetzt das Windows 11 ADK 22H2 mit WinPE-Add-on (Version vom Mai 2023).
- Geplante Image-Backup-Jobs mit aktivierter Verschlüsselung und Überprüfung schlagen nicht mehr fehl (Regression aus 20.0.x).
- Bestimmte NVMe- und M.2-Laufwerke erscheinen jetzt in der Auswahlliste für geplante Image-Backups. Hinweis: Jobs, die in 19.x oder 20.0.x für NVMe- oder M.2-Laufwerke erstellt wurden, müssen in 20.1.x eventuell neu angelegt werden, damit sie funktionieren.
Entfernte Funktionen / Neue Anforderungen
- Die Unterstützung für Windows 8.1 wurde aus Management Server und Client entfernt.
- Management Server und Client sind nicht mehr vom Internet Explorer abhängig.
- Die Standardadresse des Management Servers
www.mydomain.comwurde entfernt, damit sich der Agent nicht mehr automatisch damit verbindet. - Die Registerkarte "Support" wurde aus dem Client entfernt. Verwenden Sie stattdessen Hilfe > Im Internet > Technischer Support.
- Das eingebettete Browserfenster zum Erstellen verwalteter Cloud-Geräte wurde entfernt. Stattdessen öffnet sich jetzt der Standardbrowser.
- Die Suchleiste "Ask a question" wurde von der Registerkarte "Start" entfernt.
Version 20.0.x
20.0.1118
Erscheinungsdatum: 20NOV2022
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Neue Berechtigung, die festlegt, ob eine Rolle Benutzerkennwörter zurücksetzen darf.
- Zusätzliche Sicherheitsprüfungen für API-Endpunkte.
- Der Zugriff auf Amazon S3-kompatible Speicherserver lässt sich jetzt pro Rolle einschränken.
NovaBACKUP Client
- Backups auf S3-kompatible Geräte lassen sich jetzt verschlüsseln.
- Hyper-V, SQL und UNC-Pfade lassen sich jetzt auf S3-kompatiblen Geräten sichern und von dort wiederherstellen.
- Ein neuer Workflow für geplante Image-Backups vereinfacht das Erstellen von Jobs und die Aufbewahrung.
- Neue inkrementelle und differenzielle Optionen für VHD(x)-Image-Backups.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Die Tabelle der Cloud-Speicherkonten ist im eingebetteten Browser des Clients jetzt mit IE11 kompatibel.
- "Completed files (size)" wird in S3-Backup- und -Wiederherstellungsprotokollen im Management Server jetzt korrekt angegeben.
- "Current Speed" und "effective throughput" werden in S3-Backup- und -Wiederherstellungsprotokollen für Datei-, MS-SQL- und Hyper-V-Jobs jetzt korrekt angezeigt.
NovaBACKUP Client
- Nach einem Upgrade auf 20.0.1011.1 oder höher zeigt der Wiederherstellungsindex Backups lokaler Geräte aus v19.8 und früher wieder an, und sie lassen sich wiederherstellen.
- Die Wiederherstellung mehrerer Microsoft SQL Server-Datenbank-Backups funktioniert jetzt (betroffen waren vor allem Umgebungen mit mehreren Instanzen).
- Die Verschlüsselung für geplante Image-Backup-Jobs lässt sich beim Erstellen oder Bearbeiten jetzt fehlerfrei aktivieren.
- Import und Wiederherstellung von S3-kompatiblen Geräten werden jetzt korrekt abgeschlossen.
- Die Wiederherstellung einer Hyper-V-VM von S3 am ursprünglichen Speicherort bringt nsservice nicht mehr zum Absturz.
- "Completed files (size)" wird in den S3-Jobprotokollen im Client jetzt korrekt angegeben.
- "Current Speed" und "effective throughput" werden in den clientseitigen S3-Protokollen für Datei-, MS-SQL- und Hyper-V-Jobs jetzt korrekt angezeigt.
- Die Verzögerung von 6 Minuten zu Beginn von SQL-Datenbank-Backups auf S3-kompatible Geräte entfällt.
- Wenn Sie eine nicht unterstützte Backup-Quelle (Plug-ins für Systemstatus, MS Exchange oder VMware) mit einem S3-Ziel auswählen, wird jetzt eine Warnung protokolliert.
Entfernte Funktionen / Neue Anforderungen
- Die Unterstützung für NovaBACKUP Granular Restore (NBGR) für Exchange und SQL wurde eingestellt. Bestehende NBGR-Installationen können Sie weiter nutzen, der NovaBACKUP Support kann bei NBGR jedoch nicht mehr helfen.
- Windows 7, Server 2008 SBS SP2, Server 2008 R2, SBS 2011 und Windows 8.0 werden nicht mehr unterstützt. Die Installationsprogramme verhindern die Installation auf diesen Betriebssystemen noch nicht.
- .NET Framework 4.7.2 ist jetzt Voraussetzung und wird automatisch installiert.
- Management Server: Das Microsoft ASP.NET Core 3.1.10 Windows Hosting Bundle ist jetzt Voraussetzung und kann vom Setup des Management Servers automatisch installiert werden. Windows Server 2012 wird vom Management Server nicht mehr unterstützt (Windows Server 2012 R2 weiterhin schon).
- Management Server: Der eigenständige Webserver und der SQLite-Datenbankanbieter werden nicht mehr unterstützt.
20.0.1011
Erscheinungsdatum: 12OCT2022
Neue Funktionen
NovaBACKUP Central Management
- Das Datenbankschema wurde aktualisiert, um weitere Einstellungen für Datei-Backup-Jobs zu unterstützen und die Datenintegrität zu verbessern.
- S3-kompatible Geräte werden jetzt unterstützt.
- Datei-Backup-Jobs können jetzt S3-kompatible Geräte als Ziel verwenden.
- S3-kompatible Ziele lassen sich jetzt als Speicherserver für Cloud-Backups einrichten.
- S3-kompatible Cloud-Speicherkonten werden jetzt unterstützt.
- Zusätzliche API-Aufrufe wurden implementiert, jeweils mit Anwendungsbeispielen.
- Das UI-Framework und das .NET Hosting Bundle wurden aktualisiert.
NovaBACKUP Client
- Backups auf S3-kompatible Geräte lassen sich jetzt verschlüsseln.
- Hyper-V, SQL und UNC-Pfade lassen sich jetzt auf S3-kompatiblen Geräten sichern und von dort wiederherstellen.
- Neuer Workflow für geplante Image-Backups.
- Neue inkrementelle und differenzielle Optionen für VHD(x)-Image-Backups.
Behobene Probleme
NovaBACKUP Central Management
- Der Filter für die Spalte mit dem Änderungsdatum in der Dateiauswahl verbundener Agents funktioniert jetzt korrekt.
- Die Eingabevalidierung für Ziele beim Erstellen, Anzeigen und Aktualisieren eines Datei-Backup-Jobs wurde korrigiert.
- Das Popup für die Startzeit eines einmaligen Zeitplans wird jetzt auch bei kleineren Bildschirmauflösungen korrekt dargestellt.
- Fehler, die beim Ändern benutzerdefinierter E-Mail-Server-Einstellungen eines Backup-Jobs auftreten konnten, wurden behoben.
- Das Installationsprogramm schlägt nicht mehr fehl, wenn die ausgewählte IIS-Website nicht auf Port 80 lauscht.
- Tippfehler in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen von Backup-Jobs und im Dateityp-Filtermenü wurden korrigiert.
- Fehler durch Cookies mit Nicht-ASCII-Zeichen wurden behoben.
- Datum und Uhrzeit werden jetzt korrekt verarbeitet, wenn die Zeitzone des Benutzers von der des Servers abweicht.
- Tooltips zeigen beim Erstellen eines Datei-Backup-Jobs im Zielfeld nicht mehr "null" an.
- Die Validierungsmeldungen für Datums- und Zeitfelder sind jetzt aussagekräftiger.
- Die Größenfelder im Filter akzeptieren jetzt Dezimalwerte.
- Ein Tippfehler auf der Seite für Sprach- und Regionseinstellungen im Benutzerprofil wurde korrigiert.
- Das Protokoll eines Backups auf Dateiebene einer virtuellen Maschine lässt sich jetzt ohne Fehler anzeigen.
- Meldungen im Jobprotokoll werden jetzt in der richtigen Reihenfolge angezeigt.
- Das Filtern von Jobs nach Typ funktioniert jetzt.
- Die ausgewählten Elemente im Datei-Backup-Job eines verbundenen Agents lassen sich jetzt anzeigen.
NovaBACKUP Client
- Verbindungen zu Amazon S3-Servern in bestimmten Regionen funktionieren jetzt.
- Es wurde ein Problem behoben, das die Wiederherstellung einer virtuellen Hyper-V-Maschine von einem Cloud-Speichergerät verhindern konnte.
- Backups bleiben nicht mehr hängen, wenn der Jobname Sonderzeichen enthält.
- S3-kompatible Geräte melden den insgesamt belegten Speicherplatz jetzt an den Management Server.
- Verbindungen zu Amazon S3-kompatiblen Servern auf anderen Ports als 443 funktionieren jetzt.
- Das Erstellen und Wiederherstellen differenzieller Image-Backups funktioniert jetzt korrekt.
- Backups auf S3-kompatible Speicherorte, die nur HTTPS unterstützen, funktionieren jetzt.
Entfernte Funktionen / Neue Anforderungen
- Wie bei 20.0.1118 (siehe oben): Die NBGR-Unterstützung wurde entfernt, veraltete Windows-Versionen werden nicht mehr unterstützt, .NET Framework 4.7.2 ist Voraussetzung, für den Management Server ist das ASP.NET Core 3.1.10 Hosting Bundle Voraussetzung, und der eigenständige Webserver sowie die SQLite-Unterstützung des Management Servers wurden entfernt.
Bekannte Probleme über mehrere Versionen & Workarounds
Die folgenden Probleme treten in mehreren Versionen von NovaBACKUP 21.x und 22.x auf. Ist bereits eine Korrektur verfügbar, ist die Version angegeben, die das Problem behebt.
Antivirus / Endpoint Control
- ThreatLocker (und vergleichbare AV-Software) kann die automatische Aktualisierung blockieren. Fehlen in ThreatLocker die Ausschlüsse für NovaBACKUP 21.x, kann die Funktion "Software-Aktualisierung vor der Sicherung automatisch starten" Clientdienste und
.exeDateien löschen, Lizenzierung und Aktivierung blockieren und doppelte Agent-Einträge im Management Server erzeugen. Siehe Exclude NovaBACKUP Files and Directories from Anti-Virus Scanning. Betrifft: alle 21.x-Versionen.
Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup"
- Ein virtueller Google-Drive-Laufwerksbuchstabe in der Backup-Auswahl lässt das Backup fehlschlagen. Läuft Google Drive für den Desktop im Modus "Dateien streamen", lässt sich der virtuelle Laufwerksbuchstabe nicht auf ein Gerät vom Typ "Lokales Backup" oder "Cloud Backup" sichern. Workaround: Stellen Sie Google Drive auf den Modus "Dateien spiegeln" um und wählen Sie den lokalen Ordner
My Driveaus, oder entfernen Sie den virtuellen Laufwerksbuchstaben aus der Auswahl. Die Optionen "Ausführen als" und "Kopieren geöffneter Dateien aktivieren" (VSS) haben keinen Einfluss auf das Ergebnis. Betrifft: alle Backups auf Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" in 21.x. Backups auf Legacy-Geräte sind nicht betroffen. - exFAT-Ziellaufwerke können VSS bei Geräten vom Typ "Lokales Backup" stören. Ist das Ziellaufwerk mit exFAT statt NTFS formatiert, kann die Option "Kopieren geöffneter Dateien aktivieren" (VSS) dazu führen, dass einige Dateien mit "unable to store" übersprungen werden. Workaround: Formatieren Sie die Zielpartition mit NTFS oder deaktivieren Sie VSS im Backup-Job (ab 21.3.410 wird die deaktivierte VSS-Option berücksichtigt).
- Eine Wiederherstellungspartition mit Laufwerksbuchstaben kann eine VSS-Snapshot-Warnung auslösen. Liegt auf Datenträger 0 eine sichtbare WinRE-Partition mit einem Dateisystem, das VSS nicht unterstützt, kann das Protokoll "warning: could not create vss snapshot addtosnapshotset: idispatch error #8460" enthalten, und einige Dateien werden möglicherweise übersprungen. Workaround: Entfernen Sie den Laufwerksbuchstaben der Wiederherstellungspartition mit
diskpartoder deaktivieren Sie VSS im Backup-Job. - Die Wiederherstellung von einer geschützten Netzwerkfreigabe schlägt mit "fat table not found" und "fct: could not locate channel" fehl, wenn "Als derzeit angemeldeter Benutzer ausführen" eingestellt ist. Workaround: Stellen Sie "Ausführen als" im Wiederherstellungsjob auf "Als folgender Benutzer ausführen" um und geben Sie Anmeldedaten an, die zum Gerät vom Typ "Lokales Backup" passen. Backups sind nicht betroffen.
- Hyper-V- und MS-SQL-Plug-in-Backups auf Geräten vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" lassen sich nicht am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen. Workaround: Stellen Sie die Daten in einem alternativen Ordner wieder her.
- Das Systemstatus-Backup der "Zertifikatsdienste" schlägt auf Domänencontrollern ohne Meldung fehl. Ist dieses Systemstatus-Objekt in der Auswahl enthalten, erzeugt das Backup kein Protokoll. Derzeit gibt es keinen Workaround.
- Längenbeschränkung für den Gerätenamen. Die Oberfläche des Management Servers erlaubt im Feld "Name" für Geräte vom Typ "Lokales Backup" und "Cloud Backup" bis zu 99 Zeichen, Backups schlagen jedoch fehl, sobald der Name länger als etwa 32 Zeichen ist. Seit 21.2.404.1 werden nicht unterstützte Sonderzeichen geprüft, die Begrenzung auf 32 Zeichen setzt die Oberfläche aber noch nicht durch. Bestehende Geräte, die diese Grenze überschreiten, müssen neu erstellt werden.
Funktion "Einhängen"
- Die Schaltfläche "Stopp" funktioniert möglicherweise nicht mehr, sobald ein Backup erfolgreich eingehängt wurde. Workaround: Verwenden Sie "Aushängen" auf der Registerkarte "Wiederherstellen". Reagiert "Aushängen" nicht, beenden Sie
engine.exeüber den Task-Manager und klicken Sie danach auf "Aushängen", um den Einhängestatus aufzuheben.
Windows Server 2025 und 24H2 (Domänencontroller mit aktivierter Benutzerkontensteuerung)
- Plug-in-Abfragen schlagen auf Domänencontrollern mit aktivierter UAC fehl. Es werden keine Plug-ins aufgelistet, und jeder Job mit Plug-ins schlägt fehl. Workaround: Deaktivieren Sie die UAC (
EnableLUA = 0) und starten Sie den Server neu. Siehe KB: Querying plugins failed. Behoben in 22.0. - DR / Image-Backup schlägt auf Domänencontrollern mit Server 2025 und aktivierter UAC fehl.
drdiag.exekann nicht dauerhaft ausgeführt werden. Workaround: Deaktivieren Sie die UAC. Siehe KB: Create Image error on 24H2 with UAC enabled. - Backup, Wiederherstellung und Einhängen können auf 24H2-Domänencontrollern mit aktivierter UAC hängen bleiben. Workaround: Deaktivieren Sie die UAC. Auf 24H2-Systemen, die keine Domänencontroller sind, können ähnliche Symptome auftreten. Betrifft: 21.2.x. Das Hängenbleiben von Backup und Wiederherstellung ist in 22.0 behoben.
Vom Management Server verwaltete Jobs
- Sonderzeichen (z. B.
:) im Namen verwalteter Datei-Backup-Jobs beschädigen die Job-Skriptdatei. Es gelten die Windows-Regeln für Dateinamen (\ / : * ? < > |), der Management Server prüft den Jobnamen derzeit aber nicht. Workaround: Verzichten Sie auf diese Zeichen. Die Client-Oberfläche prüft sie bereits. - Wird ein verwalteter Job nach dem Speichern umbenannt, übernimmt die Registerkarte "Planung" den neuen Namen nicht. Der Management Server und die Registerkarte "Planung" im Client zeigen weiterhin den ursprünglichen Namen an. Die Möglichkeit, einen gespeicherten verwalteten Job umzubenennen, wird in einer künftigen Version des Management Servers entfernt.
Bekannte Probleme aus 20.x
- Import eines Backups, das auf der Registerkarte "Wiederherstellen" bereits einen Eintrag von einem anderen Speicherort hat. Die Software kann den vorhandenen Eintrag nicht ersetzen und meldet trotzdem einen erfolgreichen Import. Workaround: Löschen Sie den vorhandenen Eintrag auf der Registerkarte "Wiederherstellen" vor dem Import.
- Der Modus "Einfach" für Image-Boot-Medien setzt Windows-Installationsdateien auf dem System voraus. Der Client erkennt, wenn sie fehlen. Erstellen Sie das Boot-Medium in diesem Fall im Modus "Erweitert".
- Image-Backup (20.1.808 bis 20.1.913): VMs, die von einer erzeugten VHD/VHDx-Datei booten, starten möglicherweise nicht, weil die Betriebssystempartition keinen Laufwerksbuchstaben hat. Workaround: Booten Sie die VM von einem Windows-Installationsmedium oder vom NovaBACKUP DR-Boot-Medium, weisen Sie der Betriebssystempartition einen Laufwerksbuchstaben mit
DISKPARTzu und reparieren Sie die Boot-Einträge. Siehe Repair VM boot (Workstation OS) und Repair VM boot (Server OS). - Aktualisierte geplante Image-Backup-Jobs für NVMe- oder M.2-Laufwerke können nach einem Upgrade von 19.x oder 20.0.x auf 20.1.x fehlschlagen. Workaround: Erstellen Sie die geplanten Image-Jobs in 20.1.x neu.
Nicht mehr unterstützte NovaBACKUP-Versionen / Archiv der Änderungsprotokolle
Informationen zu Versionen vor 20.0.1011 finden Sie im Artikel Unsupported NovaBACKUP Version / Changelog Archive.
Weitere Hinweise
Einige ältere Versionen lassen sich auf aktuellen Betriebssystemen möglicherweise nicht installieren. Ist NovaBACKUP auf einem Betriebssystem installiert, das Microsoft nicht mehr unterstützt, ist der technische Support eingeschränkt, und ein Versions-Upgrade ist unter Umständen nicht möglich. Auf der Microsoft-Seite zum Supportende von Produkten finden Sie Details zum Lebenszyklus.